Muttertag

By Perfect Crazy Presents on 17/09/2017 in Geschenke

Muttertagsgeschenke

Danke Mama! Ein Tag im Jahr ist der Person gewidmet, die Dich mit Liebe aufgezogen und unterstützt hat. Egal, in welchen Schlamassel Du Dich auch manövriert hast, Deine Mutter hat Dich immer wieder heil herausgebracht. Aufgeschürfte Knie, hungriger Magen oder Ärger in der Schule – Deine Mama war immer für Dich da. Grund genug, um es ihr am Muttertag zu danken.

Eigentlich sollte irgendwie jeden Tag ein bisschen Muttertag sein. Denn Gründe, sich bei seiner Mutter zu bedanken und sie zu lieben, gibt es wirklich etliche. Und damit sind nicht nur Erinnerungen an das Helfen bei Schulaufgaben, Trösten bei aufgeschlagenen Knien oder Liebeskummer und die tägliche Hausarbeit gemeint. Mütter sind oft ein liebe- und verständnisvoller Ruhepol, sowie die erste Anlaufstelle für eigene Pläne, Sorgen oder gute Neuigkeiten.

Aber woher stammt eigentlich der Muttertag und wie lange gibt es diesen Ehrentag?

Über die Entstehung des Muttertags ranken sich viele Geschichten. Schon die alten Griechen hatten einen Muttertag, der jedoch mit dem Niedergang des Griechischen Reichs in Vergessenheit geriet. Im 13. Jahrhundert soll es dann in England Versuche gegeben haben, einen „Mothering’s Day“ zu etablieren – jedoch ohne Erfolg.

Die weitverbreitetste Entstehungsgeschichte dieses besonderen Tages ist die, dass die Methodistin Anna Marie Jarvis zu Ehren ihrer verstorbenen Mutter an deren 2. Todestag den sog. „Memorial Mothers Day Meeting“ ins Leben gerufen hat. Bereits im Jahr darauf beteiligten sich sodann alle Gemeindemitglieder an diesem Gedenktag und schon 1914 wurde der Muttertag in Amerika als offizieller Feiertag anerkannt.

Dieser Trend schwappte wie so viele anderes von Amerika nach Europa und auch hier waren es wieder die Engländer, die den „Mothering’s Day“ aufgriffen. Danach folgten 1917 die Schweiz, 1918 Finnland und Norwegen, 1919 Schweden, 1923 Deutschland und 1924 Österreich. Auch Italien, die Türkei, Australien und sogar Taiwan haben den Muttertag am 2. Sonntag im Mai als Tradition fest aufgenommen. Abweichungen im Datum gibt es in Portugal, Spanien, Ungarn und Südafrika – hier wird der Muttertag bereits am 1. Sonntag im Mai gefeiert. In Polen steht dafür der 26. Mai fest als Ehrentag für Mütter im Kalender, während dieser besondere Tag in England immer auf den Sonntag der Fastenzeit fällt und damit jedes Jahr an einem anderen Datum stattfindet.

Böse Zungen behaupten, dass bei der Befürwortung dieses Feiertages kommerzielle Interessenvertreter wie die Blumenindustrie ihre Finger im Spiel hatten. Denn ein solcher Feiertag im Frühling verlockt natürlich, für seine Mutter beispielsweise einen Strauß Blumen oder auch Pralinen zu kaufen. Wenn keine Zeit ist, selbst etwas Schönes zu basteln oder einen Muttertags-Kuchen zu backen, ist man mit einem Blumenstrauß als Geschenk immer auf der sicheren Seite.

Wem das zu alltäglich ist, kann seiner Mutter natürlich auch ein tolles Buch mit Widmung, ein Schmuckstück, Verwöhn-Kosmetik, ein gemeinsames Dinner oder sogar einen gemeinsamen Kurzurlaub schenken. Karten für einen Besuch im Kabarett, Theater oder zusammen Wellness zu genießen, sind auch schöne Ideen, denn das beinhaltet gemeinsame Zeit mit der eigenen Mutter. Für viele ist nämlich genau das mittlerweile das Kostbarste.

Sollte vielleicht der Haussegen schief hängen, kann auch der Muttertag ein perfekte Gelegenheit sein, mit einem Brief, einer Karte oder einem kurzem Anruf zumindest wieder einen Schritt aufeinander zuzugehen. So kann man zumindest sagen, man sei über seinen Schatten gesprungen und oft geht es ja genau nur um eine liebe Geste.

Selbst Gegner des Muttertags fänden hierfür sicher keine Gegenargumente… Diese stehen nämlich auf dem Standpunkt, es würde sich beim Muttertag alle nur um Geschenke drehen und man könne seine Mutter täglich ehren. Aber wer denkt in der Hektik des Alltags wirklich daran, seiner Mutter, Stiefmutter oder auch Großmutter mit einem kleinen Präsent oder einer Überraschung einfach mal Danke oder etwas Liebes zu sagen?

Es geht beim Muttertag schließlich vor allem darum, die eigene Mutter oder der Person, die im eigenen Leben „wie eine Mutter“ war und oder ist, irgendwie zu verwöhnen, zu überraschen oder ihr etwas Gutes zu tun. Das könnte sogar ein Frühstück im Bett sein oder ein Gutschein für Fensterputzen oder Autowaschen.

Wer trotz dieser Ideen zum Klassiker – dem Blumenstrauß – greifen möchte, fragt sich vielleicht, welche Blumen nun für den Muttertag am besten geeignet sind? Da dieser Ehrentag in Deutschland immer auf den zweiten Sonntag im Mai fällt, bieten sich Frühlingsblumen nahezu an. In den meisten Regionen Deutschlands gibt es mittlerweile Blumenfelder „zum selber pflücken“, ist ein solcher Strauß eine ganz besonders liebe Geste. Wer diese Option nicht hat, und auf den Blumenhändler seines Vertrauens zurückgreifen muss oder möchte, ist mit einem bunten Muttertags-Strauß gut beraten. Dieser kann aus Tulpen, Fresien, Ranunkeln, Margeriten oder eben auch Rosen gut beraten. Eine haltbarere Alternative sind auch Hortensien oder Orchideen, denn daran hätte die Beschenkte viel länger Freude.

Sei es ein Brief, ein Buch, ein Schmuckstück, etwas selbst Gebasteltes, eine personalisierte Überraschung oder ein hübscher Blumenstrauß. Bestimmt findet jeder etwas, worüber sich die eigene Mutter am meisten freut – denn zum Glück kennt man sich ja schon ein ganzes Leben lang.

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